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Die Menschen im Fluss

Seit über 1.000 Jahren leben Menschen vom, am und genau genommen sogar im Rhein. Denn lange bevor der Mensch den Strom in ein festes Bett zwang, war dieser in unseren Breiten vielmehr ein weit verzweigtes Flussdelta, das sich über hunderte von Kilometern in unzählige Wasserläufe - die Rheinarme - erstreckte. Schon damals machten Mensch und Tier fast alljährlich die Erfahrung, dass der Rhein nicht nur den notwendigen Lebensunterhalt, sondern auch Unglück und Leid mit sich brachte, denn so fruchtbar das Land und so ergiebig der Fluss auch sein mochten, ein Hochwasser holte jeden ein. Es kostete immer Geld, oft einen großen Teil der Ernte oder des Viehbestandes und manchmal sogar das Leben.

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Aktuelles vom Deichverband

In Emmerich am Rhein fand nach zwölf Jahren wieder eine Übung zum Hochwasserschutz statt. Das Technische Hilfswerk und freiwillige Helfer haben sich darauf vorbereitet, um für zukünftige Hochwasserereignisse besser gewappnet zu sein.

23. März 2026, 16:40 Uhr

Hochwasserübung in Emmerich zieht zahlreiche Schaulustige an

Viele Schaulustige sahen sich die Hochwasserübung in Emmerich an. So viele Fahrzeuge mussten in der Innenstadt für die Übung abgeschleppt werden. 👉 https://www.nrz.de/lokales/emmerich-rees-isselburg/article411521105/grossuebung-in-emmerich-250-helfer-im-hochwassereinsatz-an-der-rheinpromenade.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=NRZEmmerich&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_emmerich&utm_source=Facebook#Echobox=1774184861
23. März 2026, 16:38 Uhr

Fotos von Deichverband Bislich-Landesgrenzes Beitrag

Für die Sicherheit am Rhein: Emmerich übt den Hochwasserschutz Vom 20. bis 22. März 2026 findet an der Emmericher Rheinpromenade eine großangelegte Hochwasserschutzübung statt. Der Deichverband Bislich-Landesgrenze und das Technische Hilfswerk (THW) üben mit bis zu 250 Einsatzkräften den Aufbau von 850 Metern mobiler Hochwasserschutzwände. Die Übung, die der Sicherheit der gesamten Region dient, ist öffentlich einsehbar, bringt für die Dauer des Wochenendes jedoch erhebliche Einschränkungen für Anwohner und den Durchgangsverkehr mit sich. Die Übung simuliert einen erwarteten kritischen Rheinpegel von über zehn Metern – ein Szenario, das statistisch alle 50 Jahre eintreten kann. „Das letzte große Hochwasser ist rund 30 Jahre her. Eine ganze Generation hat eine solche Bedrohung nicht mehr erlebt“, erklärt Deichgräf Harry Schulz. „Mit dieser Übung stärken wir nicht nur die Fähigkeiten unserer Einsatzkräfte, sondern wirken auch der ‚Hochwasser-Demenz‘ in der Bevölkerung entgegen und schärfen das Bewusstsein für die enorme Leistung, die hinter dem Schutz unserer Heimat steckt.“ An dem Wochenende werden alleine schon über 180 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes aus dem gesamten Regionalstellenbereich Wesel, unter der Federführung des Ortsverbandes Emmerich, im Einsatz sein. Für die Bevölkerung bietet sich die seltene Gelegenheit, die komplexen Abläufe und die beeindruckende Technik des Hochwasserschutzes aus nächster Nähe zu erleben. Insbesondere der Hauptveranstaltungstag, Samstag, der 21. März, verspricht interessante Einblicke.
16. März 2026, 14:59 Uhr

Helau!

Der Deichverband betrachtet die akuten Probleme heute mal karnevalistisch mit einer Karikatur wie in einer Büttenrede. Natur- und Denkmalschutz, wie hier der Wachtelkönig in seinem Splitterschutzbunker, bremsen wichtige Deichbau-Maßnahmen aus und die juristischen Hürden werden unüberwindbar. In jeder Überzeichnung steckt auch ein Funken Wahrheit. In diesem Sinne wünschen wir allen Jecken ein tolles Karnevalswochenende. Die Geschäftsstelle bleibt Rosenmontag geschlossen. Quellenangabe: KI generiert (ChatGPT)/Deichverband Bislich-Landesgrenze
12. Feb. 2026, 08:21 Uhr

ANSCHRIFT

NOTFALL-KONTAKT

Deichverband Bislich-Landesgrenze
Stadtweide 3
46446 Emmerich am Rhein

Tel.: +49 (0) 2822 / 9339 - 0 
Fax: +49 (0) 2822 / 9339 - 30 

E-Mail: info@dv-bl.de

In dringenden Fällen (wie z. B. Beobachtungen im Hochwasserfall) erreichen Sie den Deichverband Bislich-Landesgrenze unter der Notfalltelefonnummer


 +49 (0) 2822 / 933 933

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